Die Kamera: Nikon D5000

Nikon D5000

Ich fotografiere mit der digitalen Spiegelreflexkamera  Nikon D5000 . Diese Kamera besitzt genügend Funktionalitäten, um einen unkomplizierten Einstieg in die Welt der Fotografie zu ermöglichen und liefert schon auf Anhieb ermutigende Ergebnisse.

Vollautomatik, Blenden- und Zeitvorwahl, Belichtungszeit sowie Blendenzahl, Belichtungskorrektur, Autofokus-Modi und nicht zuletzt der manuelle Modus sind nur einige Dinge, deren Bedeutung und Funktion ich mit dieser Kamera hervorragend erlernen konnte. Kurzum: Der Umstieg von der Kompaktkamera auf diese Spiegelreflex hat Spaß gemacht und ermöglicht einen frustrationsfreien Start in die Fotografie.

Wie es nun aber ist, steigen mit wachsenden persönlichen Fähigkeiten auch die Erwartungen an die Kamera und so stoße ich inzwischen leider Gottes auch an einige ihrer Grenzen.

Besonders enttäuscht war ich, als ich festellen musste, dass meine Kamera nicht in der Lage ist, TTL-Informationen an einen entfesselten Blitz zu übertragen. Dies bedeutet im Endeffekt, dass Blitzen mit Blitzgeräten, welche sich physisch von der Kamera getrennt im Raum befinden nur manuell eingestellt werden können und somit häufig per Hand nachjustiert werden muss. Zudem hatte ich mir mit der Anschaffung eines Blitzgeräts erhofft, Aufnahmen mit sehr kurzen Belichtungszeiten machen zu können. (Vermutlich hat jeder schon einmal Fotos von fallenden Wassertropfen gesehen.) Leider besitzt die Nikon D5000 keine Kurzzeitsynchonisation und kann somit beim Blitzen nur mit ihrer Blitzsynchronzeit von 1/250s betrieben werden. (Für den erwähnten Wassertropfen leider noch zu viel.)

Auch wenn dies sicher nicht meine letzten Grenzerfahrungen mit meiner Nikon D5000 sind, bin ich bisher trotzdem äußerst zufrieden und werde noch eine Weile mit ihr hoffentlich viele schöne Motive ablichten. Schließlich ist ja ein Profi-Body nicht nur eine Frage der Qualität, sondern auch des Geldes. Und in diesem Belang war die Anschaffung der D5000 eine gute Wahl.

[Zurück zur Ausrüstungsliste]